Übers Wildwasserbaden - oder ab ins kühle Nass!

 

An manchen Tagen ist selbst das kühle Lüftchen auf der Alm zu warm und das Wandern wird in der sengenden Sonne eher zur Qual, als zur Erholung. Abhilfe schafft da nur ein Sprung ins kühle Nass, gut dass es in unseren Bergen genug Bäche, Seen und frische Quellen gibt ...


 

Bikini und Minnihandtuch gehören im Sommer zu meiner Grundausstattung beim Wandern. Vor allem an warmen Tagen verlocken gurgelnde Bäche, glitzernde Seen und sprudelnde Almquellen zu einer kleinen Badepause.

 


 

Im Hochsommer zu wandern, bei Sonnenschein und blauem Himmel mag zwar wunderschön sein, aber meist wird es mir dann früher oder später doch zu warm. Abkühlung verschafft da ein Sprung ins kühle Nass, etwa in kristallklare Bergseen oder sprudelnde Bergbäche. Es muss nicht immer eine Arschbombe mit anschließendem Tauchgang sein (obwohl das durchaus seine Reize hat), doch zumindest ein kleiner Kneippgang für die verschwitzten Füße ist immer drinnen...

 

Familie und Freunde schütteln oft den Kopf über meine spontanen Badegänge, aber meist machen sie nach kurzem Überreden dann doch mit und finden es im Nachhinein toll. Besonders erfrischend sind meist die Temperaturen der Gebirgsbäche - Kreischalarm und Gänsehaut sind vorprogrammiert!

Aber man sollte darauf achten unsere Gewässer nicht zu sehr in Mitleidenschaft zu ziehen - also keine Pflanzen ausreißen, nicht im Naturschutzgebiet schwimmen gehen und zu viel Sonnencreme tut den Fischen auch nicht gut...

 

Und jetzt bleibt mir nur noch zu sagen: Viel Spaß auf eurer nächsten Wanderung! Vielleicht wollt ihr ja von euren eigenen Erfahrungen in den Kommentaren erzählen?

 



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